Lima war lediglich ein ausgedehnter Stop-Over. Es war aber angenehm dort. Meine nächste Station ist jetzt Bogota, Kolumbien
Geflogen bin ich mit einer Billigfluglinie namens VivaAir. Die Bewertungen für diese Airline sind grauenhaft. Das habe ich allerdings erst zu spät mitbekommen. Ich habe dann vorsichtshalber alles mögliche in Hinsicht auf Gepäck und Check-IN hinzugebucht, was den Preis dann über den Preis für einen Flug mit einer renommierten Airline hinausgetrieben hat. Naja, hinterher ist man immer klüger
Ich war dann auch sehr zeitig am Flughafen und habe mir da so gut wie es an Flughäfen geht die Zeit vertrieben. Der Flug verlief dann aber unspektakulär und wir sind punktlich in Bogota gelandet
Was dann kam, war wenig schön. In Bogota gibt es ca. 15 Schalter für die Immigration. Mit uns sind wohl noch etliche andere internationale Flüge gelandet und so stand ich dann auf einmal hinter ca. 600 anderen Wartenden vor diesen Schaltern. Die Leute in Kolumbien sollen sich bitte nicht die USA und deren Einreiseformalitäten zum Beispiel nehmen. Nach 2 Stunden war ich dann durch. Leider haben die Gepäckbänder diesem Ansturm auch nicht standgehalten und so lag das Gepäck von 600 Leuten wahllos verstreut in einer riesigen Halle. Das war ein lustiges Suchspiel…….. Mein Fahrer hat natürlich nicht solange gewartet und ich durfte für 24 Dollar noch einmal einen Flughafentransfer bezahlen.
Bogota macht auf mich einen freundlichen Eindruck, nicht gefährlich. Die Infrastruktur klemmt zwar sichtbar und man sieht überall die Straßenhändler, aber die Leute wirken offen und freundlich.










































