Heute war Castortransport vom Dschungel in die Anden angesagt. Von 104 Meter über dem Meeresspiegel zu 3400 Meter über dem Meeresspiegel. Von 28 Grad Höchstemperatur( ja, es hat heftig abgekühlt in Iquitos, der Himmel hat geweint, als ich abgereist bin, davor waren es 34-35 Grad) und schwülwarm zu 20 Grad und mitteleuropäisch.
Es ging von Iquitos mit Zwischenstop in Lima nach Cusco. Vollkommen problemlos. mIt Latam Airlines. Selbst die eine Stunde Aufenthalt in Lima war problemlos. Check-out, neues Check-In, Boarding, Hat alles gepasst. Gepäck ist mitgekommen. Fast schon langweilig. Lediglich beim Security Check in Lima wurde mein giftfroschgrüner Reisepass etwas skeptisch betrachtet. Da aber Inland gab es keine Probleme. Sogar die exotischen Tränke, die ich für meine Nachbarn in Frankfurt besorgt habe, die ein wenig auf meine Wohnung und Post aufpassen, haben die Reise überstanden. Vermutlich hätte ein Austreten der Flüssigkeiten auch eine sofortige Notlandung erforderlich gemacht. Das Zeug habe ich auf dem Markt in Belem gekauft, und es ist unklar, was das eigentlich ist.
Die nette Verkäuferin hat sich an allen möglichen Köpertteilen gerieben, etwas irre gegrinst und mit ihrem Finger in verschiedene Himmelsrichtungen gewiesen. Ich hoffe ich habe bald noch nette Nachbarn und keine Schrumpfkopfjäger neben mir wohnen.
Gewicht ist momentan bei 20,3 Kilo. 2,7 Kilo habe ich noch, bevor ich eine zweite Gepäckeinheit buchen muss. Mal schauen.
Der Kontrast ist heftig. ist musste schon schnaufen auf dem Weg in mein neues Apartement wie eine alte Andeneisenbahn. Yolanda, die Mangerin hat mir dann auch empfohlen erst mal Kokablätter zu kauen. Schmeckt ein wenig wie Gras und ist im Abgang bitter. Wirkt aber und ist auch etwas berauschend.
Bestes Frühstück in Iquitos. Aber verglichen mit Europa immer noch günstig. Pancackes mit Schokolade. exotische Früchte in einer Schale, Kaffee, frischer Saft, dick wie Sirup. Die bieten auch Touren an, gute Touren, hätte ich mich besser informiert, hätte ich hier gbucht. Die Tripadvisor Ratings für Iquitos kann man knicken. Ich vermute mal, die schreiben die Agenturen selber.Noch ein kleiner Rundgang über den Malcon in Iquitos.Restaurant Fitzgeraldo in Iquitos. Lecker, aber die Leute sind etwas hochnässig…Nette Bar, mit lustigen Bedienungen. Leckere Pisco Varianten und lokale Cocktails. Empfehlenswert.Ich gehe, der Himmer lweint.Auch am Flughafen gibt es Palmen, Palmen, Palmen.Noch eine Stunde bis Boarding. Mal rüber über die Straße. Könnte so auch 1.:1 aus Vietnam oder Kambodscha sein.Nich Bus, oder Rampe. laufen ist angesagt.Das nächste Mal nehme ich so etwas oder ein Wasserflugzeug und gehe in den richtig tiefen Dschungel.Über den Wolken nach LimaLima, mehr als 8 Millionen Einwohner. zur Zeit der spanischen Kolonialherrschaft das wichtigste Zentrum in Zentral SüdamerikaÖde, FlughafenLet’s go CuscoGletscher in den Anden. Muss schon hoch sein. Ich den 5000 -6000 Meter.Im Gegensatz zu den Anden in Argentinien und Chile ist hier ziemlich viel grün. Und man sieht auch die typischen Terassenfelder.Sogar Böume gibt es.Cusco, ca. 300.000 Einwohner. Für die Inka war hier der Mittelpunkt der Welt. Dazu später mehr.Erst mal tief Luft holen. Nach Dschungel ist das hier Luftkurort. Frisch, kühl, angenehm.Überall kleine verwinkelte Gassen. Ganz anders, als alles andere bisher in Südamerika.Die Grundmauern sind noch aus der Inkazeit. Das haben die Spanier erst mal aller zerstärt, die Einheimischen haben die Grundmauern aber weiterverwendet.Mehr als 600 Jahre. Mauern ohne Mörtel. Passgenau zugeschlagen und aufeinandergefügt.NOch ein wenig in der Innenstadt spazieren.Die hiesige Haushaltsapotheke