Abenteuer Reisen II – Das Grauen hat einen Namen: AZUL LINHAS AEREAS BRASILEIRAS S.A. – unterwegs nach Buenos Aires

Die Weiterreise von Rio de Janeiro hatte ich schon lange vorher gebucht. Mit: AZUL LINHAS AEREAS BRASILEIRAS S.A.. Irgendwann im September war das, über das Buchungsportal Opodo. Vom stadtnahen Flughafen in Rio de Janeiro – Santo Dumos – nach Belo Horizonte und dannn gemütlich nach Buenos Aires.

Generell müssen alle möglichen Zusatzleistungen bei südamerikanischen Airlines extra hinzugebucht werden, aufzugebendes Gepäck, Sitzplatz, teilweise sogar Handgepäck – you name it.

Das geht auch bei allen südamerikanischen Airlines ohne große Probleme, Avianca aus Kolumbien, LATAM, SKY -alles kein Problem, man ruft die Webseite auf, gibt den Buchungscode ein, zahlt mit der Kreditkarte und fertig.

Nicht so bei den Mastes of Desaster von AZUL.

Ich hatte schon im Vorfeld versucht das Aufgabegepäck zu buchen, bin aber nach ein paar Minuten immer gescheitert und hatte mir gedacht – machst es halt kurz vor der Reise.

Das habe ich dann auch 7 Tage lange versucht vor Abflug. Mal war nur zusätzliches Handgepäck buchbar, mal kein Gepäck, mal wurde die Buchungsnummer nicht gefunden und ich wurde aufgefordert meine CFP – meine brasilanische Sozialversicherungsnummer einzugeben. Einmal hatte ich es sogar fast geschafft, ich konnte Aufgabegepäck buchen, meine Kreditkartendetails angeben und dann ist was passiert – NICHTS. Der Button „Proseguir“ – „Weiter“ blieb hartnäckig ausgegraut. In der App von crazy fucking stupid AZUL wird ein Buchungscode generell nicht angenommen. Es gibt noch die theoretische Möglichkeit mit TurboAzul einen Mitgliedschaftsstatus zu erwerben – nur was benötigt man dafür- richtig, die CFP………….

Vermutlich als Hinweis auf die sprachlichen Anforderungen wird man in den Buchungsseiten auch immer wieder auf Seiten, die nur auf brasilanisch verfügbar sind umgeleitet.

Was macht man dann – man schickt 5 Tage vor Abflug über das Webformular eine Anfrage an Azul Shitty Airlines. Und erhält zwei Tage vor Abflug dann eine do-not-Reply Nachricht, dass man leider nicht helfen könnte und man sich bitte an die brasilianische Hotline wenden solle. Gesagt getan, einen Tag vor Abflug. Man landet dann in einem Customer Service Center, der der Geräuschkulisse nach im Opening Event des aktuellen Hells Angels World Run angesiedelt ist . Auf Nachfrage, soweit verständlich, man müsste halt den ohrenbetäubenden Lärm einfach akzeptieren.

Die Möglichkeit für einen Online Check in ist in Kambodscha, Laos eventuell gegeben, aber nicht bei AZUL, jedenfalls nicht mit meinem Buchungscode, da Marvin, der depressive Roboter aus Douglas Adams „Per Anhalter durch das Universum“ offenbar die Leitung der AZUL IT übernommen hat.

Ich habe hier dann einfach aufgegeben und mit Aerolineas Argentinas einen anderen Flug gebucht. NEVER BOOK OR FLY WITH AZUL LINHAS AEREAS BRASILEIRAS S.A. Der zweite Low Cost Carrier in Braslien GOL, soll auch nicht besser sein.

Bedauerlicherweise fliegt man dann halt auch vom internationalen Flughafen in Rio, wieder früh aufstehen. Im Urlaub. Generell sind Flughäfen weltweit wohl eine eigene Lebensform, nichtssagend, mit viel Nippes und Öde. Bemerkenswert aber, dass Milka und Kinderüberraschung hier einen herausgehobenen Wert haben, ganze Regale nur mit Produkten dieser beiden Marken.

Bayrische Nüsse, Made in Brazil – was will mir das sagen?

Aerolineas Argentinas ist erfrischend unkompliziert, Online buchen, Check-In, Gepäck zubuchen – eines Sache von 10 Minuten, bei AZUL habe ich dazu erfolglos Stunden verbracht. Ältere Flugzeuge, aber alles unkompliziert, auch der Boarding Prozess. Und wenn man kurz vorab ein teueres Ticket erworben hat, hat man auch Zugang zur GOL Lounge. Nicht weiter erwähnenswert. Labbrige Sandwiches, bisschen Kuchen. Kein Vergleich zur Businesslounge in Lissabon oder gar in Frankfurt.

In Argentinien angekommen durfte ich dann die intensivste Befragung und Durchsuchung meines Lebens erfahren. Die haben jede Tube aufgemacht, jeden Deckel aufgeschraubt, mich immer wieder gefragt, zu zweit und zu drittt, was ich in Argentinien mache, was mein Beruf ist, wieviel Geld ich dabei habe usw. Dafür war vermutlich die grüne Fabe des Reisepasses verantwortlich. Nachdem ich irgendwann glaubhaft versichern konnte, niemanden names Zaphod Beeblebrox zu kennen und auch nicht die Absicht habe in Argentinien die Herrschaft der 6ten Internationalen gewaltsam herbeizuführen, durfte ich nach ca 1,5 Stunden gehen.

Der Fahrer, der mit vom Apartement vermittelt wurde hat tatsächlich auch noch gewartet. Oskar ist eine coole Socke und es war ein nettes Erlebnis danach einfach mit ihm zu plaudern, warum er River Plate mag, Boca Juniors aber nicht. Vielen Dank an meine Lehrerinnen der Sprachschule Hola aus Bad Cannstatt. Ich habe viel gelernt und auch wenn mir noch ein paar Vokabeln fehlen, die Leute verstehen mich hier und ich sie.

Ich bin hier im In-Viertel im Zentrum untergekommen, Palermo – oder Palermo Hollywood , auch liberal, viele Regenbogenfahnen. Es ist auch chillig hier, viele kleine Bars und Cafes, nette Restaurants. Was ein bisschen betrüblich stimmt, sind die vielen Leute, die um Untertsützung und Geld fragen, durchaus auch junge Leute, die auf ihr äußeres Wert legen. Die ökonomische Krise ist hier wohl heftig.

Ich bin nach dem Check-in im Apartement dann auch noch ein wenig durch die angrenzenden Straßen gelaufen und bei einem Straßenmarkt gelandet. Viel selbsbgemachtes Kunsthandwerk, habe noch einen eher mittelmäßigen Burger gegessen und den Tag ausklingen lassen.

Mal nachrechnen, sind glaube ich 4,5€ für ein Kilo argentinisches Roastbeef. Heute noch einmal nachgerechnet, mit den aktuellen Wechselkursen, sind wohl eher 3,8€

Rio de Janeiro – Christusstatue

Einer der Orte, die, neudeutsch gesprochen, auf der Bucketlist stehen, ist für jeden Reisenden in Rio die Christusstatue.

Sie ist auf den Hügeln über der Stadt gelegen und eines der Wahrzeichen der Stadt und sowieso weltberühmt. Hin kommt man per organisiertem Transport, ich weiß nicht, ob da überhaupt eine individuelle Anreise möglich ist. Die Christusstatue ist im Nationalpark Tijuca gelegen. Was ich gesehen habe, werden ca. 90% der Touren dorthin über die Verwaltung des Nationalparks in Eigenregie organisert, gesteuert über drei Abfahrtsorte in Rio de Janeiro. Andere Tourveranstalter habe ich mit ihren Kleinbussen dort nur vereinzelt gesehen. In der Copacabana findet sich das entsprechende Ticketoffice in der Praca do Lindo. Kosten 79 Reales – etwas weniger als 20 Euro. Dafür bekommt man den Transport zur Christusstatue, den Eintritt dort und den Rücktransport.

Man wird zunächst in moderne und gut klimatisierte Kleinbusse vom Typ Sprinter mit bis zu 13 Sitzplätzen eingeladen. Dann geht es einmal quer durch die Stadt, ca 30 Minuten. Ich war schon sehr früh zur Öffnungszeit gegen 8 Uhr dort und konnte den zweiten Transporter nehmen. Dabei habe ich auch zwei nette Damen aus Chile kennengelernt, Mutter und Tochter und es war herrlich, sich endlich mal ohne Hände und Füße etwas unterhalten zu können.

Erste Station ist zunächst das Besucherzentrum des Parks, dort befindet sich ein Informationszentrum, das durchaus etwas Pepp gebrauchen könnte, ein Restaurant und der übliche Souvenirshop. Dort steigt man von dem einen Kleintransporter aus, stellt sich in eine, auch schon um diese frühe Uhrzeit lange Schlange, wird in einen anderen, parkeigenen Kleintransporter umgeladen und hoch zur Statue gefahren.

Als ich dort angekommen bin, waren viele offenbar katholische Geistliche vor Ort in schwarzem, weißen und violetten Outfits. Im Basement der Christusstatue befindet sich auch eine Kapelle und offenbar ist das ein wichtige spiritueller Ort.

Oben ist es auch um 9 Uhr schon brechend voll, ich möchte nicht wissen, wie es ein paar Stunden später dort aussieht. Die Aussicht auf die verschiedenen Statdteile Rios sind aber atemberaubend und auch die Statue ist imposant.

Bisschen müde, im Urlaub morgens um 6 aufstehen, nicht mein Ding. Ich hoffe der Typ, der mir über die Schulter schaut verzeiht das.

Zurück geht es dann wie hin. Erst von der Statue zum Besucherzentrum, umsteigen, dann Aussteigen an der Copacabana. Da das doch länger gedauert hat, als geplant, konnte ich den Besuch auf dem Zuckerhut nicht mehr realisieren. Das wäre sonst Stress geworden, kann ich nicht gebrauchen.

Als kleine Kompensation habe ich mir eine exquisite Meeresfrüchte Mahlzeit in einem guten Restaurant an der Copacabana geleistet. Unglauchblich lecker. Die Chili, die in einem kleinen Metallgefäß dazu gereicht werden, sollte man ab mit äußerster Vorsicht genießen. Vermutlich Metall, da sich der Inhalt ansonsten bis zum Grundgestein durchbrennen würde. It’s Hot. Richtig Hot……

Und dann heißt schon packen. Morgen geht es nach Buenos Aires. Endlich ein Land, in dem ich Leute wenigstens ein bißchen verstehen kann. Rio und Brasilien ist dahingehend ernüchternd. Wer jenseits von Touristenpfaden Brasilien erleben will, braucht zwingend Portugisiesch/brasilianisch Kenntnisse. Mit Englisch, Spanisch, whatever kommt man hier nicht so richtig weit.


Copacabana Impressionen

Hier ein paar Impressionen der Copacabana. Auf dringenden Hinweis des Apartment Vermieters habe ich das Smartphone im Apartment gelassen. Nur Handtuch, Sonnencreme, ein paar Reales mitnehmen. Dann am Besten wie die Brasilianer im Sand verbuddeln und Handtuch drüber. Ich habe da eine junge Frau laufen sehen – vermutliich erfolglos – weil man gerade ihre Sachen geklaut hat. Aber schnell war sie. ich wünsche dem Dieb nichts gutes. Die sah richtig sauer aus.

Daher nur Bilder von der Beachsite und vom Malecon. Sehr lang, mehere Kilometer und das geht dann auch über in den Nachbarbezirk Leme, den man sich sparen kann. Nur Hotels und Restaurants. Da ist es an der Copacabana deutlich lebendiger und spannender. In einem ultimativen Beachranking hätte die Copacabana – subjektiv -wohl große Chancen in der Kategorie Familien- und Spaßstrand. Gegenüber Destinationen wie Curacao oder Mauritius ist der Strand Faktor an sich gering. Das ist dann eher Bezirksklasse.

Wenn man nicht weiß, wo die nächste Metro Station ist, vormittags einfach gegen den Strom der Leute laufen, die lediglich mit Strandklamotten und einer Tüte unterwegs sind. Abends dann umgekehrt, wenn man zum Strand will.

Generell die üblichen Verdächtigen – Souvenir, Kokussnuss und Sonnenbrillenverkäufer, deutlich weniger penetrant, als in Spanien und der Dominikanischen Republik. Aber es ist eben auch nur der internationale Schrott zu kaufen. Billig und schnell kaputtbar.

Preise sind sehr in Ordnung. Caphrinha gibt es immer im Angebot, 10-12 Reales – 2,5- 3 Euro, andere Cocktails ab 15 Reales, Bier 6 Reales, Wasser 4 Reales. Es zeigt sich aber – rein subjektiv – eine gewisse Disinktion. Erst sind Freunde dran, dann Bekannte, dann brasilianische Gäste, und falls man dann noch Zeit hat bringt man irgendwann auch dem komischen Fremden nach 20 Minuten einen Cocktail, falls man Lust dazu hat. Man kann überall mit Kreditkarte zahlen, sehr empfehlenswert, da sich bislang nach ca. 10 Versuchen alle möglichen Bankautomaten geweigert hatten Bargeld auszuspucken. Zum Glück habe ich vorgesorgt.

Fremdspachenkenntnisse sind auch hier gering. Sogar gegenüber Frankreich erscheint mir – rein subjektiv – die Bereitschaft oder Fähigkeit in anderen Sprachen zu kommunizieren kaum vorhanden. Auch Spanisch hilft da nicht. Was die berühmte Lebenslust und Partylaune angeht – das ist wohl eher ein Tourismusumythos. Das sind hart arbeitende Frauen und Männer, die wollen chillen, essen, trinken. Samba am Strand und unvergessliche Partymomente sollte man nicht erwarten.

Was etwas negativ auffällt sind Horden von evangelikalen und pfingskirchlichen jungen Missionaren, die wir Borg Drohen einheitlich gekleidet sind und im Zweifel mit der Bibel bewaffnet ausschwärmen, um Objekte zu suchen, die sich assimilieren lassen.

Ich bin da out of Scope, da per Hautfarbe Fremder, zu alt und daher unverdaulich. Aber zu sehen , wie junge Menschen von 3-4 assimilsierungswütigen Borg Drohnen eingekreist werden, stimmt bedenklich. Da kommt hoffentlich nichts Böses auf liberale und freiheitlich denkende Menschen zu, von Minderheiten aus LBGT ganz zu schweigen.

Ich hatte da auch das Vergnügen ein Strandkonzert der Borgs zu besuchen. Was ich verstanden habe – Schamanismus ist der Teufel. Vernichtet den Schamanismus. Naja, jedem sein Feindbild. Ich denke Brasilien hat eher mit Armut, Umweltverschmutzung, ungleicher Reichtumsverteilung und Korruption zu kämpfen, als mit Schamanismus. Aber ich bin Fremder hier. Wenn der Schamanismus in Brasilien die Macht übernimmt bin ich vermutlich schon lange weg.

Copacabana – hier geht es zum Strand. Tagüber einfach drüberlaufen, nachts besser Ampel nehmen
Copacabana Malecon .- es ist heiß hier. Besser im Schatten bleiben, Hut/Kappe und Sunblocker 50 sehr emrpfhlelnswert
Borg Konzert- Obacht Schamanismus übernimmt die Macht! Bekehren Sie ihren Nachbarn. Sofort.
Das HIlton an der Copacabana. Ich glaube auch irgendwie ein Mythos. James Bond und so.
Wer findet den Fehler?
Ab ca. 19 Uhr gibt es mehr und mehr Straßenverkäufer, ab 22 Uhr sollte man vorsichtig sein, insbesondere, wenn man alleine unterwegs ist. Ich habe das nicht getestet. Ich brauche Zähne und Geld noch für ein paar Wochen in Südamerika
Der Typ rechts ist cool, Trotz Hinweis, dass ich mit meiner frisch erworbenen Copa Cap glücklich bin, wollte er mich mit einem Hut aus seinem Sortiment unendlich glücklich machen. Die Konversation über 6-7 Meter war wohl filmreif. Falls man Monthy Python mag.

Rio de Janeiro – Impressionen

Sightseeing ist eines meiner Reisevergnügen. Das muss nichts spekatukläres sein. Auch das Alltagsleben interessiert mich.

Rio de Janeiro hat ein gut ausgebautes öffentliches Nahverkehrsnetz, es gibt eine Metro, Tram, Busse, alles was man braucht. Gebrauchen kann man zunächst eine Giro Karte, die bekommt man in jeder Metro Station an einem Automaten und kann sie mit Guthaben aufladen. Soviel man will, 5 Reales, 10 Reales, 20 Reales… Eine einfache Fahrt kostet 5,25 Reales, ca. 1,3€.

Die Metro Stationen erinnern zunächst etwas an den Eingang zu einer Morlock Höhle aus Orson Wells Zeitmaschine, drinnen ist es aber wie überall, zur Stoßzeit voll, zuwenig Sitzplätze. Leute die gelangweilt chatten oder lesen. Ich vermute mal die Morlocks sind aufgrund akuter Langweile ausgewandert.

Hier ein paar Impressionen, aufgenommen rund um Cinelandia – Rio de Janeiro City. Falls es hier einen Rio de Janeiro Experten gibt, bitte ich um Zuordnung, welche Bauten hier genau zu sehen sind.

Fährhafen Rio de Janeiro
Ein Schloss in der Bucht.
Ein großer imposanter Platz mitten in Rio, heißt lgaube ich Parca XV
Altes und neues gemischt, das links ist glaube ich die Stadtverwaltung von Rio, in der Mitte das Nationalmuseum, rechts ein Bürohochhaus
Man beachte den sensiblen Finger links oben!
Innenstadt Rio – Fußgängerzone, überall kleine Lädeen und Leute die auf den Gehsteigen T-Shirts, Kopfhörer usw. verkaufen. Standard T-Shirt, Angebot des Tages 10 Reales, ca, 2,5€
Lotterie scheint eine Leidenschaft in Brasilien zu sein, überall gibt es kleine Büdchen, in denen man Lotterielose kaufen kann
Nein, ich war nicht betrunken. Ich wollte mal eine andere Perspektive versuchen.
Straßenverkehr in Rio. Wenn man schnell mal was in der Innenstadt erledigen will, sollte man Taxi, das eigene Auto oder den Bus vermutlich tunlichst vermeiden. Es sei denn, schnell bedeutet ein paar Stunden warten im Stau. Fußgängerampeln haben im übrigen eher den Charakter eines zwanglosen Vorschlags……

Ready to take off

Der Tag vor der Abreise. Wie immer die Zweifel – habe ich alles notwendige eingepackt. Egal. Zu spät. in 7 Stunden holt mich das Taxi ab 3:30. Ätzend, aber vielleicht auch lustig. Start in den neuen Tag.

Fliegen werde ich ab Frankfurt mit einer portugiesischen Airline – TAP . Mal sehen, wie die sind, im Internet wird mitunter über Verspätungen berichtet. Ich fliege allerdings mit einem recht neuen Flugzeug. Dem Airbus A339 Neo.

Flugplan:

Ich habe mir auch für den Hinflug Business Class gegönnt. War ein Angebot, etwas über 1000€. Lassen wir uns überraschen.. Business Class hatte ich bisher nur nach China, beruflich und privat von Bangkog nach Frankfurt. Das war beides Mal vergleichsweise sehr guter Service und wirklich entspanntes Fliegen.

Das Video von TAP sieht aber schon ganz ansprechend aus

In Rio de Janeiro lande ich am näheren Flughafen Santos Dumos. Nach Aussage meines Vermieters des Apartments in Rio der Janeiro, gibt es direkt neben der Einreisestelle Taxiterminals, die für einen Festpreis nach Rio fahren. Santos Dumond >>> 13 Euro / 52 Reais

In Rio habe ich dann ein Apartement im Viertel Copacabana. Penthouse mit Blick auf die Christusstatue und den Zuckerhut. Auch da bin ich gespannt, wie das wird. Eine Stadttour und einen Strandbesuch werde ich mir aber auf keinen Fall entgehen lassen.

Der Besitzer ist Deutscher, Udo, die Adresse ist: Avenida Nossa Senhora de Copacabana, 420, Edificio Dallas
Copacabana