Hier kann man es durchaus aushalten, auch wenn das Wetter ein wenig an Dampfbad erinnert, heiß und feucht. Da fällt es nachts schon schwer zu schlafen. Heute habe ich zum ersten Mal Ceviche gegessen. Das peruanische Nationalgericht, roher Fisch mit Limettensaft, Seeeeehhhhr lecker und leckere Fischempanadas.
Die perunanische Küche gilt als die beste Küche in Südamerika, das kann ich bislang durchaus bestätigen
Auf dem Hauptplatz hier bin ich etwas unschön angemacht worden, weil ich keine ZIgarette herausgeben wollte. Der gute Mann war aus Kolumbien, und hat schon eine Weile herumkrakelt auf dem Platz. Soweit ich es verstanden habe fühlt er sich als Kolumbianer als etwas besonderes und überhaupt sei Südamerika das allertollste. Ich glaube ich und die Perunaner waren etwas peinlich berührt.
Naja, als ich ihm keine Zigarette geben wollte, hat er sich vor mir aufgebaut, irgendetwas von Hitler gebrabbelt und ich sei ein Rassist. Ich habe mich dann vorsichtshalber in ein Cafe verdrückt. Hat mir den Tag aber nicht versaut.
Morgen geht es dann weiter mit LATAM Airlines nach Iquitos in den Dschungel. Iquitos ist die weltgrößte Stadt, die nur per Flugzeug oder Schiff erreichbar ist. Zumindest habe ich mich an schwülwarm schon mal etwas anpassen können, obwohl es dort wohl noch härter wird. Übermorgen startet dann meine Dschungeltour










































