Nachtrag Belen Markt Iquitos – 04-02-2020

Jetzt mal ein Nachtrag, zu den fehlenden Tagen in Iquitos. Internet war böse. Daher jetzt nachgeschoben.

Ich hatte für den Belen Markt einen Guide über den Manager meines Apartements engagiert. weniger weil ich mich da alleine nicht hingetraut hätte, sondern weil ich jemand mit dabeihaben wollte, der mir die Sachen vielleicht auch etwas erklärt. Im Anschluß haben wir noch eine kurze Bootstour zu den Floating Villages rund um Belen gemacht.

Danach habe ich mit ihm noch eine Tour zum Industriehafen in Iquitos unternommen.

Der Belen Markt ist der zentrale Einkaufsmarkt, es gibt noch andere kleine Märkte in den Stadtteilen. Aber der Belen Markt ist riesig und wird ab 4 Uhr morgens mit Produkten aus dem Umland, von den Fischern und von Jägern und Sammlern aus dem Urwald beliefert. Selbst mein Guide musste bei einigen Früchten, Nüssen, Fischen ua. passen. Ab 12 Uhr ist dann aber auch Schluß. Auch besser, da es hier extrem heiß ist und die Luftfeuchtigkeit enorm ist. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn der Markt bis in die nachmittags- oder Abendstunden dauern würde. Ich denke dann würde einges der Ware wieder lebendig werden und durch den Markt wandern.

Auf dem Weg zur Bootsanlegestelle in Belen sind wir dann durch Gassen gekommen, die waren einfach unglaublich. Zweistöckige Betonhöhlen. lediglich mit Fentsteröffnungen und Türöffnungen nach vorne. Natürlich ohne Fenster und Türen, drinnen spärliche Möbel aus Sperrholz, gekocht wird auf Kohlegrill. Dreckig, unglaublich stinkend. Die Hölle. Ich habe schon einiges gesehen. Aber das waren die menschenunwürdigsten Behausungen, die ich je gesehen habe. Dagegen waren die Slums in der Dom Rep, die Barackensiedlung direkt an der Autobahn bei Port Luis auf Mauritius oder die Altstadt von Hanoi Kurorte. Die Stadtverwaltung schickt 6 mal im Jahr Trupps durch, die DDT versprühen. Hier gibt es alles, Gelbfieber, Malaria, Dengue Fieber. Zweistöckig sind die Behausungen, da in der Regenzeit der Pegel um ca. 2 Meter ansteigt und dann nach oben gewandert wird, die Stege sind auf den Fotos auch zu sehen.

Zitrusfrüchte, Kartofflen wohin das Auge blickt, Kartoffeln und auch Mais werden aber aus anderen Landesteilen per Flußschiff importiert. Das wächst im Urwald nicht.
Bananenblätter, selber Gebrauch wie in Asien. Dient als eine Art Wrap für Fisch, Fleisch und Gemüse.
Die Rollen sind Fisch. Von großen Fischen….
Fisch wohin man schaut, groß und klein.
Die großen Bananen sind zum Kochen, es gibt aber auch noch kleinere Größen für den Süßverzehr.
Sogar Oliven gibt es hier. Auch importiert.
Chili. Ich würde niemandem, der noch Hoffnungen auf Geschmackserlebnisse hat empfehlen, mehr als zwei der kleinen gelben Kügelchen zu probieren. Das ist die Atombombe unter den Chilis.
Zitronenmelisse. Mein Guide war erstaunt, dass es das auch in Deutschland gibt und ähnliche Verwendung hat.
Rinden, Kräuter, Geheimnisse der Urwaldmedizin.
Hier musste mein Guide dann auch passen.
Der natürliche Lebensraum der Katzen in Südamerika sind Märkte und Parks. Wenn wunderts.
Ca. 1,80cm. Gibt es bis zu 3 Meter groß auf dem Markt
Urwaldfleisch, auch vom Affen.
Gürteltiere. Da schienen die Leute etwas unglücklich zu sein, als ich das fotografierte.
Einfach lecker. Ich habe ein kleines Stück vom Grill probiert. Super zart, saftig und aromatisch. OHHHHHH.
Extrem frisch, da riecht nichts nach Fisch.
Auch Lebendgeflügel ist zu kaufen.
Etwas Schildkröte gefällig?
Ich habe mich an die Eier gehalten. Schmeckt aber nicht nach viel. Reines Eiweiß, die Soße dazu war aber lecker.
Der leckerste Saft den ich je getrunken habe. Frucht hoch zehn. Einfach nur Furcht, Frucht.
Auch getrockneten Fisch gibt es.
Rindfleisch ist eher selten. Aber Schweineflleischprodukte gibt es in vielen Variationen. Hier die typische Grillwurst für das Barbeque in Iquitos.
Die Wurstringe bestehen aus Reis, Schweineblut und Schweinefett. Gegrillt sehr lecker.
Maniok, wird gemahlen. Mit Zweibeln und Gewürzen zu einer Kugel geformt und frittiert. Das tägliche Brot in Iquitos.
Willkommen in der Hölle. Unglaublich und eigentlich auch unbeschreiblich.
Der Gestank war ebenfalls unbeschreiblich.
De Marke der letzten Regenzeit. Ich bin 1,84 und musste nach oben fotografieren.
Dagegen ist das schon erholsam.
Die Flixbusvariante hier. Hält überall, nimmt alles mit, dauert aber länger.
Mein Guide, hat sich als Joaquim vorgestellt, so steht es wohl auch in seinen Papieren. Er sagt aber er heißt eigentlich Basquet – falls ich ihn da richtig verstanden habe. Aber ihm und seinen Leuten hätte man schon fast alles genommen, ihre Sprache, ihr Land und ihre Kultur. Er trägt das T-Shirt extra, damit mir nichts passiert. Eigentlich ist er nur Mototaxi Fahrer mit guten Englischkenntnissen.
Floating Village gegenübervon Belen. Wirkt sauber, gelassen und aufgeräumt.
Holzwirtschaft ist einer der wenigen Wirtschaftszweige in der Gegend, daneben gibt es noch etwas Erdölförderung, Flusshandel, bisschen Tourismus, Drogenhandel – und Schmuggel.
Nö, kein Bootsfriedhof, Flixbusstation.
Das örtliche.
Beate und Luisa?
Ich will auch schwimmen. Es ist soooo heiß und schwül.
Hausschlachtung.
Weiter geht es zur nächsten Bootsanlegstelle durch die Straßen von Iquitos. Es sieht aus wie in Asien, überall Straßenstände, TukTuks, Leute wuseln rum.
Ein Luxusrestaurant am Malecon von Iquitos, von wo wir das Boot für den Trip zum Industriehafen genommen haben.
Die Natur hier ist einfach geil……………………
Auch vor dem Malecon gibt es Flußhäuser, überwiegend bewohnt von den Händlern und Garküchenbetreibern am Malecon.
Das ist mein Apartement, rechts oben, mit den großen Fenstern und dem Balkon. Vermutlich die beste Aussicht auf die Bucht von Iquitos. Hat alles, Aircon, Küche, fließendes kaltes und warmes Wasser, so-called Wifi. Darunter die Flußhäuser der Einheimischen, die das nur sehr bedingt haben. Und die auch sonst wenig haben. Ich war immer etwas unausgeschlafen, da die Leute um 4 morgens begleitet von lauter Musik aufstehen. Hinzu kam die Hitze und Luftfeuchtigkeit. Ich werde den Teufel tun und mich beschweren.
Ein Museumsschiff zur Flußschifffahrt auf dem Amazonas. Habe ich aber nicht besucht.
Nein, kein Flixbus. Ein Geisterschiff, niemand weiß mehr, wem es gehört und jetzt liegt es halt da……
Tankstelle, leider kein Sprit, Der Strom für die Pumpe ist ausgefallen.
Ein Luxusflussschiff. 3000 Dollar die Woche. Es gab da wohl ein paar Überfälle in den letzen Monaten, daher ist Nachfrage deutlich heruntergegangen.
Marine ist hier sehr stark vertreten. Gegen Schmuggel, Rauschgifthandel und Co. Offiziell
Das Schiff und zwei weitere gehöhren offiziell auch zur Marine. Dienen aber dazu abgelegene Ortschaften zu besuchen für medizinische Versorgung, Einwohnerzählung, Bildungsaufgaben.
Erdölbunkerschife und Zubhör.
Der größte Reeder vor Ort. 60 Schiffe. Wohl auch der größte Mafiapate und Rauschgiftbaron. Jeder weiß es, auch die Marine. Folgen – keine.
Endlich eine Tankstelle mit Strom. Dem Stirnrunzeln des Bootsführers nach, hatte ich schon befürchtet, dass körperliche Ertüchtigung in Form von Paddelantrieb zurück nach Iquitos notwendig wird.
Ihr könnt ja mal zählen, irgendwie 15 Leute, alle Lachen und haben Spaß. Das war lustig und schön anzuschauen. Wohl eine Großfamilie aus den entlegeneren Gebieten zu Besuch in Iquitos.
Flixbus unterwegs.
Ein Floating Village vor Iquitos. Nennt sich Isla de Iquitos.
Das nächste Mal, buche ich hier einen Platz und fliege in den echten Dschungel.
Ein Luxusrestaurant mitten im Fluß. Von Iquitos aus gibt es einen Transfer per Boot. Auch schwerbewaffnet. Auch hier hat es wohl Probleme mit Überfällen gegeben. Ich fand das aber alles sehr friedlich.
Ich habe jetzt zwei. Einen aus dem indischen Ozean, einen vom Amazonas. Meeting of the Worlds.

Bio Bio und Co.

Der Beitrag ist eigenlich vom Domerstag, 24.01.2020. Irgendwie hat das USB Interface meines Smartphones für den Upload der Bilder den Geist aufgegeben. Hat etwas gedauert mit einem Workaround über die Google Cloud.

Eine meiner Spanischlehrerinnen in Bad Cannstatt ist aus Chile, ihr Name ist Bea, und sie hat mir empfohlen, wenn ich Märkte mag, soll ich mal bei Bio Bio vorbeischauen. Das ist von meinem Apartment in der Avenida San Francisco im Barrio Paris-Londres ungefähr 4 Kilometer nur die Straße immer runter. Daher habe ich mir gedacht, ein ausgiebiger Morgenspaziergang, irgendwo unterwegs frühstücken und mir dem Markt anschauen (Und ja, Bea, ich passe auch meine Wertsachen auf, peligrosso und so).

Leider gibt es hier ausserhalb der direkten Innenstadtgebiete die netten kleinen Cafes aus Argentinien nicht, bei denen man gemütlich draussen sitzen kann und ich meinem zweiten Vornamen Desayunar gerecht werden kann. Daher war ich etwas ausgehungert, als ich gegen 10 Uhr dort ankam. Dann ist dort auch noch weitgehend tote Hose. Erst gegen 11 machen die ersten Buden auf und es belebt sich. Bio Bio ist eigentlich kein einzelner Markt, sondern mehrere Hallen in den wahlweise mal Klamotten angeboten werden, mal Elektronikartikel, dann wieder Möbel oder Friseure und Schönheitssalons ihre Dienste anbieten. In der Mitte gibt es dann aber einen sehr sehenswerten Lebensmittelmarkt. Der ist für mitteleuropäische Augen schon sehr exotisch.

Endlich Frühstück……
Mächtig. Die Empanada war voller Fleisch und Bohnen
Die Leute hier waren richtig gut drauf. Auf die Reaktion des verwirrten Gringos, der anstatt eine Bestellung am Eingang an einem Art Tresen aufzugeben, wie es hier üblich ist, direkt reingelaufen ist, wurde mit fröhlichem Gelächter und spöttischen Kommentaren reagiert. Waren das Chilenen? Nö. Die sind aus Vernezuela, Maracaibo. Und ich solle unbedingt ihr Land mal besuchen. Wenn es dort besser geworden ist.
Immer noch wenig los rund um Bio Bio gegen 10:30. Avenida San Diego
Das ist etwa so der Eingang.
Wie gesagt viele kleine Läden, mit Klamotten, Krims Krams, T-Shirt, Sonnenbrillen usw.
Kleine Stände. Die Hallen sind in etwa nach Themengebieten aufgeteilt.
Schuhe. Was ich wahrgenommen habe nicht unbeding gute Qualität.
Auf den Bürgersteigen vor den Hallen überdachte Stände mit weiteren Artikeln
Die Möbelabteilung
Der Beautybereich
Auch gegen 11:30 sind viele Stände noch geschlossen.
Mal rüber über die Straße. Nicht weiter anspruchsvoll. Eher dezent der Verkehr hier. Mit etwas Übersichte keinerlei Problem
In der Mitte von Bio Bio gibt es dann einen Lebensmittelmarkt, mit einige Restaurants, vor der Markthalle
Offenbar auch noch nicht Barbequezeit.
Willkommen im Markt Franklin
Fleischstände, Fleischstände, Fleischstände. Sollte Google jemals Geruchsdaten übermitteln können, würde euch jetzt ein Geruch entgegenkommen, der bis ins Mittelhirn reicht.
Die Gemüseabteilung.
Innereien sind hier sehr beliebt. Und nein, die Auslage ist nur sehr schwach gekühlt. Der Geruch ist sehr intensiv.
Hülsenfrüchte im Eimer.
Die Fischabteilung. Zum Geruch siehe oben. DerGeruch war alles in allem gewöhnungsbedürftig aber nicht schlimm. Andere Länder, andere Sitten.
Hier geht jeder Einkaufen. Supermärkte sind nur für den notwendigen Alltagsedarf, Fleisch, Gemüse, Obst ,Eier kauft man auf dem Markt und sind dort wesentlich günstiger als im Supermarkt.
Die Gemüseabteilung. Stilleben mit Hunden.
Ganzer Schweinekopf, heute im Angebot.
Mal eine kurze Auszeit in einem Lokal vor den Markthallen. HIer musste ich ein Mißverständnis mit den netten Bedienungen klären. Nein, ich bin nicht aus Spanien. Ich bin aus Deutschland. Waren Peruaner. Ein Chilene hätte vermutlich nur mit den Augen gerollt, aggressiv geschaut und sich gedacht, schon wieder ein dummer Ausländer.
Was ich zunächst aufgrund der Aussprache als Guzzmann interpretiert habe ist ein chilenisches Bier namens Kunstmann und beruft sich auf bayrische Wurzeln. Naja, ist zwar trinkbar, hält aber einem Vergleich wirklich nicht Stand.
Eine chilenische Spielhallte. Wenig los, die Leute haben kein Geld. Durchschnittlicher Monatsverdienst 460€
Ein wenig Streetart an der Avenida San Diego. Eine ziemlich breite Straße auf dem Rückweg ins Zentrum. Die Straßen der Heiligen liegen hier nebeneinander. Erst kommt San Diego, dann San Francisco, dann San Isidirio
Alkohol gibt es hier ausschließlich in sogenannte Boutellerias zu kaufen und den größeren Supermärkten. Die kleinen Büdchen und Supermärkte verkaufen keinen Alkohol.
Die Auswahl hier war beeindruckend. Pisco, Gin, Whiskey, Wein. Chilenische Marken und alle globalen Brands sind zu haben.
Die Avenida San Diego fand ich sehr spannend. Die Straßenabschnitte sind fast wie in mittelalterlichen Stadtstrukturen nach Gewerben aufgeteilt. Es gibt 100 Meter mit vielen Ledergeschäften. Und ich meine Leder. nicht Lederwaren, dann ein kurzer Abschnitt Elektronik, dann ein sehr langer Abschnitt mit vielen Geschäften für Fahrräder und Fahrradteilen und Zubehör. Dieser Abschnitt für Fahrräder ist sehr lang. 500 Meter und man bekommt alles. Ganze Fahrräder, Helme, Schaltungen, Sattel you name it. Das hat irgendwie Zunftcharakter.
Leder Avendia San Diego
Mal kurz hinsetzen und abkühlen.
Keine Ahnung welche Kirche das ist. Pder müsste ich nachschlagen.
Ein Spezialgeschäft für alles, was der traditionsbewußte Chilene oder seine Liebsten brauchen. Sozusagen ein chilenischer Trachtenshop. Leider ziemlich verspiegelt.
Elektonisartikel. Der eine macht in MAC, der andere in Audiosystemen oder Handyreperaturen.
Alles Elektronikläden
Fahrräder, Fahrräder, Fahrräder, 500 Meter lang. Laden neben Laden.
Muss ich noch nachschauen, was dies für eine Kirche ist.
Diese Morlocks werden immer raffinierter.
Bandprobe im Park.
Zurück in der Innenstadt. War ein langer Spaziergang.
Der zentrale Platz in Santiago de Chile. Plaza del Armas. Da haben die früher ihre Waffen gelagert und von hier aus die Stadt aufgebaut.
Etliche Tische mit Schachspielern. Es wird durchaus auch um Geld gespielt. Soweit ich das noch beurteilen kann durchaus auf sehr hohem Niveau.
So etwas wie das offizielle Stadtlogo.
Auf dem Platz gibt es mehrere in den Boden eingelassen metallene Tafeln, die die Stadt zu unterschiedlichen Zeitabschnitten darstellen. Hier 1721.
Die Kathedrale am Plaza del Armas.
Das fand ich sehr schön. Da hatetwas rührendes.
Eine Skulptur an einer Ecke des Plaza del Armas.
Mal ein wenig abhängen. Der Herr im Hintergrund mit dem roten Hemd ist im übrigen so etwas wie ein selbsternannter Prophet. Der später noch mit extremer Lautstärke in der Stimme rumgerannt und mit einer Bibel in erhobener Hand auf Leute zugegangen ist, mit der Aufforderung sich vom Bösen zu lösen und den Herren zu lobpreisen. Die Intensität war extrem. Derartige Leidenschaft hatte ich sonst hier in Chile nie erlebt. Der ist richtig abgegangen.
Weiter abhängen.
Dann mal etwas essen. Die chilenische Küche ist jetzt nichts, was mich bislang vom Hocker haut. Da war das Essen in Argentinien und Brasilien um Längen besser.
Ich sap in einem Cafe, namens Marco Polo direkt gegenüber der Skulptur. Gegen 19:00 wurden dort artistische Kunststücke vollbracht. Durchaus sehenswert.
Man beachte den Gesichtsausdruck der Menschen mit Frontalansicht. So laufen die hier in der Mehrzahl rum. Das ist keine angenehme Atmosphäre.
Na, junge Damen, erklären sie mir bitte, warum sie noch unterwegs sind? Und dann noch so leicht gekeidet? Das erinnert mich an Mutter und Tochter in Rio de Janeiro. Die Tochter, so um die 18 Jahre alt, sagte mir, sie genieße es in Rio de Janeiro sehr. In Chile sei alles so steif und konservativ.
Life painting. Viel mit Schablonen. Die Show war interessant, Die Bilder eher uninteressant.
Auf den Straßen rund um den Plaza del Armas breiten ab 20 Uhr Straßenhändler auf dem Boden ihre Waren aus und bitten um Käufer. Eigentlich illegal. Wenn die Polizei will, müssen die gleich flitzen.
Das war es dann auch, heiß und lang. Zurück ins Apartment.