Momentan sind hier 37 Grad. Für jemanden, der vor 10 Tagen in Deutschland gestartet ist doch etwas gewöhnungsbedürftig. Überraschend offenbar auch für die Einheimischen, zwischen 13 und 16 Uhr gehen hier vielfach die Rollläden runter. Dann stoppt die Stadt erst einmal. In Rio der Janeriro war es bereits heiß, aber durch die Lage am Meer ging ein Wind und es war feuchter, in Buenos Aires war es nicht so heiß, es hat sogar mal geregnet. Hier ist nur Heiß, Hot, Caliente, Backofen. Die Luft steht. Erfreulicherweise verwandelt sich mein Krebsrot in Richtung Kupfer, was die Hautfarbe betrifft. Eventuell besteht die Möglichkeit mittelfristig die Schulkinder loszuwerden, die mich für ein lebendig gewordenes Ampelmännchen halten.
Ich habe auch weiter nichts gemacht einfach mal ein wenig runterkommen. Nennt sich Urlaub, hatte ich schon lange nicht mehr.
Der Herr spielt Gitarre und singt, das ist kein Tango, eher eine Art ländliche Musik. Fußgängerzone MendozaEinige Herrschaften tanzen, durchaus temperamentvoll.Eine ganz normale Allee in Mendoza, Aus einem Hop-off Hop-on Bus. Kosten für den Bus 600 Peso, Etwas weniger als 10 Euro, der bedient ca. 18 Stationen und alle halbe Stunde kommt einer vorbei.Park in MendozaÜberall in Mendoza finden sich Parks und dort und an den Straßen Kanäle, durch die Wasser geleitet wird. Dieses System stammt noch aus der Zeit von vor den Spaniern. Für jeden Wasserwerker aus dem Schwarzwald unbedingt sehenswert. Einige Kanäle sind allerdings trocken, da hier gerade Hochsommer ist.Informationszentrum über Wein. in MendozaDie Rebsorten, die in Menoza angebaut werden.Schau an, fast 12.000 Kilometer, ich dachte es wären mehr. Die 13.000 schaffe ich aber noch.Mein Held. Padre del VinoGroßes Bier gibt es hier auch. Schmeckt nicht schlecht. Happy Hour 200 Peso, sonst 300. Etwas ungewöhnlich, wenn man ein großes Bier – 1 Liter Krug – bestellt, muss man seine ID Karte an der Kasse abgeben.Maus hinter Gittern, nicht fair.Custom Bike in Mendoza, gibt es auch elektrisch.Busbahnhof in Mendoza. Ein ähnliches System wie in Asien, Er gibt ausgewiesene „Abfahrtsgleise“, an denen man sich einfindet. Tickets lassen sich im Busbahnhof oder Online organisieren.Busbahnhof, ähnlich interessant wie ein Flughafen.Die Gegend rund um den Busbahnhof soll die gefährlichste in Mendoza sein. Gegenüber Orten wie dem Frrankfurter Bahnhofsviertel oder Sihanoukville in Kambodscha wirkt das aber eher idyllisch auf mich.Momentan ist Sommer, die Kanäle führen sehr wenig Wasser in MendozaShops in der Nähe des Busbahnhofs, nichts was man irgendwie brauchen könnte.Rock’n Roll Cover Band in der Fußgängerzone in Mendoza, Viel Halbplayback, aber eine tolle Show.Fußgängerzone Mendoza. Chillen, runterkommen. Ich hatte Rotwein bestellt, dazu gab es Eis. Ich habe mich nicht getraut zu fragen, ob das normal ist.Argentinisches Fleisch kommt durchgegart. Medium oder Medium Rare kennen die erst mal nicht. Aber das Fleisch ist so was von zart, das geht auch so und ist einfach nur lecker..Plaza Indepidenzia Mendoza Freitags abends.Fracking ist ein großes Thema in Mendoza. Hier gibt es sowieso immer Wasserknappheit. Ein Verunreinigung der Resoucen ist nicht gerne gesehen. Auch in meinem Apartement wird darauf hingewiesen, ich möge nicht länger als 5 Minuten duschen. Ich unterstütze so etwas. es geht um die Leute vor Ort und Ressoucen aus der Erde zu puhlen, für Energiegewinnung halte ich für deutlich veraltetet. Ungeachtet dessen hat die Lady eine brilliante Show abgeliefert, voller Espirt und mit viel – wie will man sagen – etwas das halt was anspricht.Mr. Dog war das aber egal. Es war schon eine eigene Show für Entspanntheit, wie er dort gelegen ist..Sehr entspannt und chillig Freitag abend auf dem zentralen Platz in Mendoza. Eltern spielen mit ihren Kindern, Kinder spielten mit Kindern.Die argentinische Joan Baez war dann auch noch da. Konnte aber besser singen.Nanu?So ist besser.Hyatt Mendoza. Wohl die erste Adresse am Platz. Bisschen Cat Content. Das ist die erste Katze, die ich in Südamerika gesehen habe. Weder in Rio noch in Buenos Aires waren Katzen zu sehen. Aber vielleicht ist es ihnen nur zu heiß und sie liegen irgendwo ru
Samstag Abend ist die Innenstadt eher Assi Zone. Nachdem ich zwei Schlägereien erlebt habe, eine bei dem einer nicht mehr aufgestanden ist, bin ich dann doch lieber ins Apartment. Auch die Straßencafes und Kneipen sind weniger frequentiert. Dafür viele auf der Straße, die ich mal ganz vorurteilsbehaftet als dumm, jung, ungebildet und einfach nur blöde bezeichnen würde. Das ist dann wohl auch Südamerika, gibt es auch in Frankfurt nach Mitternacht, aber war schon etwas krass gegen 20 Uhr. Polizei, die während der Werktage allenthalben präsent war, ist wohl auch schon im Wochenende